Emsrad Tour

der 1. Strecken Abschnitt

 

 

Es ist Donnerstag, der 1. August 2019.

Ich fahre mit dem Zug um 9:07 Uhr ab und erreiche Hövelhof Bahnhof um 11.30 Uhr. Nach kurzer Orientierung  fahre ich zum etwas 7 km entfernten Ems Informationszentrum ( also Emsquelle ). Hier angekommen schalte ich mein Komoot Navigationssystem ein, um die 2 Emsradtour zu fahren. Da beginnt schon die 1. Überraschung, nämlich ich fahre die gleiche Strecke wieder zurück zum Bahnhof vorbei an meinen ehemaligen Kunden ELHA Maschinenbau weiter quer durch die Stadt.

Ich vermisse die Ems, wo fließt sie denn…..unglaublich nach 17 km bekomme ich die Ems zum Ersten mal zu sehen, weil ich sie überquere.

Die Ems 15 km nach der Quelle

Hier das erste Foto nach der Quelle, sie ist hier schon gut 1 mtr. breit. Hier wird die erste Picknickpause gemacht, ein Schluck aus der Pulle und das Brötchen wird gegessen, dazu noch ein Erinnerungsfoto und weiter geht es.

Auf dem Weg zum nächsten Highlight nämlich dem Steinhorster Becken, hier noch ein Foto von einem mobilen Hühnerstall den ich unbedingt fotografieren musste. 

mobiler Hühnerstall

Das Steinhorster Becken eine Oase der Ruhe und Erholung, die Zeit sollte man sich nehmen, wenn man will.

Es geht weiter immer um die Felder der Bauernhöfe herum, erst ein Feld dann zwei, ich habe aufgehört zu zählen. Ja und wo ist die Ems ? Hier und da überquert man sie nur kurz vor Rietberg fährt man eine Zeit lang an der Ems entlang. Vorbei an den Rietberger Fischteichen weiter in die Altstadt. Hier mache ich erst einmal eine Rast, es ist 14 Uhr und ich habe Hunger. Restaurant Mangal ist meine Anlaufstation, hier sitze ich unter Sonnenschirmen und geniesse mein Essen.

Es nützt nix, es muß weiter gehen, ich habe ein Ziel im Auge. Schön es geht mal wieder an der Ems entlang, rechter Hand haben wir den Emssee und kommen dann nach Wiedenbrück. Hier könnte ich einiges interessantes berichten, aber ich verschone den Leser dieses Berichtes davon. Also weiter an der Ems entlang, unter die A2 Autobahn hindurch bis nach Rheda Bahnhof.

Skulptur am Bahnhof Rheda

 

Hier setze ich am nächsten Tag meine Tour weiter fort. Um 9:30 Uhr geht es los. Ideales Wetter, mit kaum Wind geht es Richtung Telgte, die letzte Station dieser Etappe. Nach Plan liegen 66 km vor mir. Es geht über landwirtschaftliche Wegen irgendwie in der Nähe der Ems entlang, immer wieder überquert man sie und so komme ich nach Marienfeld. Im Hotel Klosterforte 

Hotel Klosterforte

lege ich meine erste Pause ein, trinke einen Espresso gehe anderen Bedürfnissen nach und nach 20 Minuten sitze ich wieder auf dem Sattel. Harsewinkel mit den Claas Produktionshallen habe ich gesehen,  immer weiter an Greffen vorbei, Vohren mit dem Wasserwerk bis nach Warendorf.

Die Ems in der Nähe von Warendorf

Die Ems in der Nähe von Warendorf

Pause, auf dem Marktplatz bei meinem Lieblingsitaliener „In Mezzo“ esse ich einen leckeren Salat mit Putenbruststreifen und ein Wasser dazu. Es ist wunderschön hier die Sonne scheint angenehm warm und die Leute geniessen das Wetter. Immer mein Fahrrad mit Blick, geht es nach 45 Minuten weiter, wenige Kilometer an der Ems entlang über Müssingen nach Einen. Erst kurz vor Telgte komme ich wieder näher an die Ems heran um dann dieser bis Telgte zu folgen.

Endstation dieser Tour – Telgte ist erreicht. Ich sitze noch auf dem Marktplatz und trinke einen guten Espresso, einige Bilder von Telgte schieße ich noch und dann geht es um 15:30 Uhr mit dem Zug zurück.

Fazit: Auf dieser Tour fährt man nur selten längere Stecken an der Ems entlang, eigentlich schade.

Emsbrücke kurz vor Telgte


 

der 2. Strecken Abschnitt

 

 

Es ist Montag, der 12.08.2019. Ich fahre mit dem Zug nach Telgte und treffe um 9.30 Uhr Eduard, mein Mitfahrer auf dieser Tour. Nach dem wir auf dem Marktplatz in Telgte unseren Espresso getrunken haben, starten die Etappe dieser Emsradtour – auf nach Meppen.

Wie immer in den Städten fahren wir anfangs schön und entspannt an der Ems entlang. Aber auch hier nach kurzer Strecke verlassen wir die Ems und fahren auf landwirtschaftlichen Straßen quer durch Felder und Wälder an großen gepflegten Gehöften vorbei, immer weiter gen Norden. In der Höhe von Gelmer überqueren wir die Ems und direkt danach den D.E.K., kommen über die Bockholter Berge und unterqueren die Autobahnbrücke der A1 kurz vor Greven. Wir fahren an Stadtrand von Greven vorbei und gelangen nach einigen Kilometern nach Saerbeck. Hier kann man an dem schicken Häusern erkennen, womit man hier sein Geld verdient. Es geht weiter immer weiter und gegen 12:30 Uhr erreichen wir Emsdetten. Schon lange vorher hörte man Sirenengeräusche und in Emsdetten sah man ein riesige schwarze Rauchwolke, er muß wohl direkt ein Großbrand in einer Container Spedition gewesen sein. Im Extrablatt haben wir ein Wasser und einen guten Salat draußen gegessen, sehr lecker. Ansonsten kann ich nichts besonderes von Emsdetten berichten, kein schöner Stadtkern – finde ich.

Auffällig war schon vor Emsdetten, dass man durch viel Wald fuhr und es recht sandig hier war, also etwas schwieriger zu fahren. Diese Fahrbedingungen setzten sich nach Emsdetten weiter fort. Auch auf dieser Strecke bis kurz vor Rheine bekam man die Ems nur selten zu sehen. Die Bockholter Emsfähre mit dem anliegenden Restaurant ist eine erwähnentswerte Angelegenheit. Leider war auch dieses Restaurant an dem Tag geschlossen.

Bootsüberquerung von Hand über die Ems

Bootsüberquerung von Hand über die Ems

In Rheine angekommen sind wir direkt zu unserem gebuchten Landhotel Hopster gefahren. Hier haben wir uns einquartiert, umgezogen und sind dann in die 3 km entfernte Stadtmitte gefahren, weil Betriebsferien im Hotel waren. Die Suche nach einem schönen Restaurant erschwerte sich zunehmend, weil es anfing zu regnen und montags offensichtlich alles geschlossen ist. Zum Schluss blieb eine „Döner Bude“die letzte Lösung bevor wir klatsch nass geworden wären. Unwetterwarnung in Rheine auf meiner Wetter APP. Der Abend war gelaufen.

Nach dem Frühstück ging die Fahrt mit neuem Mut gegen 9 Uhr weiter in Richtung Meppen. Auf der Fahrt fallen uns immer wieder Hinweisschilder vom lohnenden Besuch unseres Dorfes Salzbergen auf. Ok, Salzbergen kenne ich aus meiner früheren Tätigkeit und hier gibt es die Raffinerie. Also gut fahren wir an der Raffinerie vorbei und schauen uns den Dorfkern mal an. Naja, eine große Baustelle war das Ergebnis. Trotzdem halten wir an trinken um 10:30 Uhr unseren ersten Espresso finden am Bahnhof eine alte Dampflok ausgestellt um kommen durch Zufall an einem Fahrradgeschäft vorbei. Ja und da es gestern geregnet hatte, kam mir der Gedanke hier eine Schutzhülle für meinen Helm zu kaufen, vorsorglich. Also rein ins Geschäft und gesucht, leider ohne Ergebnis. Aber dieses unscheinbare Fahrradgeschäft entpuppte sich als ein Highlight für Fahrradfans. Unvorstellbar hier haben ich Fahrräder mit Rohloff Schaltung gesehen oder mit Piniongetriebe, ich war einfach begeistert und der Besitzer sehr informativ. Eine große Auswahl an Fahrräder standen zur Verfügung, super Beratung durch H. Wanning, seine Webseite stellt einfach das nicht da, was hier zu finden ist, schade.

Es geht weiter, wir unterqueren die Autobahn A30  lassen Emsbüren links liegen, durch Gleesen und kommen zum D.E.K. Hier stoßen wir auf eine große Baustelle, das heißt es wird eine neue Flußbrücke gebaut für den Schiffsverkehr auf dem D.E.K. Ein Millionenprojekt was Herbst 2019 fertig sein sollte. Aber so wie das hier aussieht wird es noch nicht einmal in 2 Jahren fertig sein, wieder ein „Millionengrab“ ? Unvorstellbar. Wir überqueren den Kanal und fahren links des D.E.K. weiter zum RWE Kernkraftwerk von Lingen.

das Atomkraftwerk RWE bei Lingen

das Atomkraftwerk RWE bei Lingen

Faszinierend und gleichzeitig beängstigend dieses Kraftwerk. Ein paar Fotos gemacht und schnell weiter….wir kommen nach Lingen. Lingen ist ein netter Ort eine schöne Ortsmitte wo wir wieder wie in Emsdetten im Extrablatt draußen einen Salatteller essen. Bei schönem Radfahrwetter um die 18 °C genießen wir die Atmosphäre hier.

Wir wollen unser letztes heutige Ziel erreichen, nämlich Meppen. Wir finden ein Hinweisschild nach Meppen mit dem Fahrrad 20 km, unser Komoot Navi App führt uns aber über eine ganz andere Strecke nach Meppen, die schließlich 38 km lang ist. Egal wir fahren die geplante Route und fahren später unten an einer Düne vorbei wie an der Nordsee. Eigenartig, die Düne bewachsen mit Pinien usw., wie fahren die Düne hoch und vor uns liegt das Speicherbecken Geeste.

Speicherbecken Geeste

Speicherbecken Geeste

Ein toller Eindruck den man hier hat, wir fahren oben auf der Düne weiter bis zum Restaurant Deichkrone. Hier unsere Trinkflaschen aufgefüllt und weiter geht es Richtung Meppen. Wir schaffen es, wir kommen in Meppen am Bahnhof an. Hier müssen wir noch einen Stunde warten, trinken einen Espresso und kaufen Bananen zum Essen.

Abfahrt des Zuges um 16:50 Uhr nach Münster und dann weiter über Hamm nach Hause. An Ende des Tages haben wir 176 km Strecke gefahren, es war schön und abwechslungsreich.

der 3. Strecken Abschnitt

 

 

 

Es ist Mittwoch, der 10. Juli 2019, wir fahren mit dem Auto zur Ems, genau gesagt nach Meppen.

Hier starten wir gegen 11 Uhr unsere 3-tägige Fahrradtour nach Emden, immer entlang der Ems. Wir fahren durch Meppen, geniessen die Altstadt und trinken zu Beginn der Tour erst einmal einen Espresso.

Wir fahren von Meppen aus immer an der Ems und dem Dortmund-Ems-Kanal ( D-E-K ) entlang. Vor Holthausen trennt sich die Ems, um dann nach Hüntel wieder mit dem D-E-K zusammenzulaufen. Wir

Schleuse Hünte

kommen zur Schleuse Hünte, sehen hier Lottas Cafe mit gemütlicher Sitzmöglichkeit draußen – aber wir fahren vorbei, was wir später bereuen sollen.

Das Rothkötter Mischfutterwerk mit seinem rechten Kanalabzweig zwingt uns zwangsläufig zu einer kleinen Umfahrung und wir kommen für wenige Kilometer von der Ems ab. Wir erreichen den Jachthafen von Haaren, der aber auf der linken Seite der Ems liegt und somit für uns nicht erreichbar ist. Haaren selbst lassen wir unbesucht rechts liegen und kommen etwas von der Ems ab und fahren durch Emen. Kaum gemerkt sind wir schon weiter. Hier verlässt die Ems uns kurz und wir fahren am D-E-K weiter, vorbei an der Schleuse Hilter und der geschlossenen Gaststätte Hilter.

Wir kommen nach Lathen, hier verlässt uns wieder die Ems und wir fahren weiter am D-E-K entlang. Kurz vor Steinbild fliessen die beiden Flüsse wieder zusammen. Wir werden überrascht vom

Hafencafe Marinapark

Hafencafe Marinapark, weil wir das erstemal jetzt die Ems überquert haben. Hier machen wir eine Pause und gönnen unserem Gesäß eine Erholung. Ein alkoholfreies Hefeweizen und Pommes mit Bratwurst war unsere erste Mahlzeit  an diesem Tag.

Ab jetzt haben wir die Ems und den D-E-K auf unserer rechten Seite. Die Samtgemeinde Dörpen lassen wir rechts liegen und kommen zur Schleuse Bollingerfähr. An dieser vorbei gelangen wir nach der 2. Überquerung der Ems in Herbrum an und fahren nach Aschendorf, wo wir unsere Ems verlassen. Wir fahren durch den Ort, durch das Industriegebiet und gelangen nach ca. 10 km nach Papenburg. Unser erstes Etappenziel

Hotel MediTerra in Papenburg

Hotel MediTerra am Hauptkanal gelegen, schön und zentral gelegen.

Wir beziehen unser Hotelzimmer, trinken draußen ein schönes Bier und entschließen uns nach einem Spaziergang durch Papenburg hier im Hotel zu Essen. Fisch in 3 Varianten und eine ganze Dorade war unser Abendessen dazu den entsprechenden Grauburgunder und der Abend war gerettet.

Am anderen Morgen nach dem guten Frühstück haben wir uns den Plan für den heutigen Tag angesehen. Emden war das nächste Ziel. Aber vorher sind wir noch durch den wirklich schönen Ort Papenburg gefahren entlang dem Hauptkanal in Richtung Meyer Werft. Eine Besichtigung hatten wir angedacht, haben wir uns geschenkt, weil es zeitlich zu lange gewesen wäre. Also haben wir mit den Blick vom Zaun zufrieden gegeben. Riese Hallen waren zusehen und ich glaube ein weiteres Hotelschiff war im Bau. Wenn man bedenkt was das für riesen Schiffe sind und wie die Umwelt derart belasten, sollte man derartige Reisen noch einmal überdenken.

Wir fahren weiter an der Ems, die wir wieder auf unserer linken Seite haben, vorbei an Mitling Mark und müssen dann über eine einspurige Riffelblech Fahrradspur um die Marker Sieltief überqueren. 45 Grad schräg hoch und anschließend wieder 45 Grad herunter –  keine Chance zu fahren wir müssen schieben.

Eisenbahnbrücke über die Leda in Leer

Auf der linken Seite der Ems sehen wir Weener. Die aktuell beschädigte Friesenbrücke in Weener habe wir gar nicht registriert, es ging einfach weiter über Dorenborg, Klostermuhde, Esklum über die Eisenbahnbrücke (Leda) und gelangen dann nach Leer. Über Leer folgen später ein paar Informationen, jetzt fahren wir nur durch überqueren die Ems und kommen nach Bingum. Wir überqueren die A31 die an dieser Stelle als Emstunnel ausgeführt ist. Ab hier fahren wir den sogenannten Schafsweg, immer am Deich entlang. Meine Reifen waren voll mit Schafsschei…. Kurz vor Nendrop zog sich der Himmel etwas zu und es fing leicht an zu regnen. Was sollen wir machen ? Sollen wir eine Pause einlegen oder doch in Ditzum über die Ems per Schiff fahren. Wir entscheiden uns für eine Pause, weil der Chef eines Restaurant uns ansprach und wir auch ganz gerne wieder mal unserem Gesäß eine Erholung gönnen wollten.

Restaurant Thiet`s in Ditzum

Restaurant Thiet’s ist in dem Fall ein Besuch wert, gleich neben dem Cafe Opa Krion`s. Nach dem wir Brathering mit Bratkartoffeln gegessen haben fahren wir weiter mit dem Schiff über die Ems. Mit 3,50 € pro Person ist man dabei und ist in ca. 15 min auf der anderen Seite der Ems. Der Rest der Etappe ist in Sicht, man sieht schon in der Ferne Emden. Noch ca. 10 km über landwirtschaftliche Wege und wir erreichen unser 2. Ziel Hotel Boarding House Qartier 96

Apartment im Quartier 96

in Emden. Vorweg schon einmal folgendes: Tolles schickes Hotel mit Apartmentzimmern, schickes Detail Design, nicht zu teuer mit einem guten Frühstück, super…..

Im Hotel angekommen, haben wir uns geduscht umgezogen ( Grosstadt Outlet ) um in die Stadt zu fahren, das Hotel liegt ca. 2,5 km außerhalb des Zentrums. Espresso getrunken und schon stach uns ein großes Fahrradgeschäft ins Auge. Also nix wie rein und da Josef ( mein Mitfahrer ) sich so oder so für ein neues E-Bike interessierte, gab es keine bessere Abwechslung. Meine Ausbeute war eine „Ortlieb“ Fahrradtasche für 70 €, die tatsächlich am Abend noch auf Dichtigkeit geprüft wurde.

Gegessen haben wir im Restaurant „Alten Hafenhaus“ in alten Binnenhafen, draußen auf der Terrasse mit Blick auf den Hafen und gleichzeitig hatten wir unsere Fahrräder im Blick. Und dann kam das geplante Unwetter, Platzregen und wir draußen,auf der Terasse. Ganz schnell Teller, Besteck und Getränke genommen und unter einem Abdach des Restaurant gelaufen und weiter gegessen. Den Ober haben wir erst wieder gesehen, als der Regen aufgehört hatte. Der Regen war notwendig aber mußte er gerade anfangen als wir aßen ? Ja und hier wurde meine neue Radtasche gleich auf Dichtigkeit geprüft. Alles super …..dann fuhren wir trockenen Fußes wieder ins Hotel, vorbei am Dat Otto Hus in Richtung Auricher Str. zum Hotel.

Am anderen Morgen, Freitag, den 12.07.2019 konnten wir erst nach dem Frühstück gegen 10 Uhr losfahren. Es muß wohl die ganze Nacht geregnet haben. Egal als wir loslegten, war es wieder trocken – das letzte Ziel war Leer. Wir hatten die Möglichkeit 3 Routen auszusuchen um nach Leer zu fahren, von 33 km bis 58 km. Wir haben uns für die kürzere Route entschieden und das war auch gleich die schlechteste – immer an der Straße entlang, wenn auch auf einem eigenen Radweg, aber die Abgase, nein danke …

Leer hatten wir auf dem Hinweg liegen gelassen, weil wir auf der letzten Tour es uns näher ansehen wollten. Die kleine Altstadt, einfach toll und schick ganz kleine Gasse, schöne Geschäfte und Restaurants. Es lohnt sich hier eine Rast zu machen, natürlich gibt es auch eine Fußgänger Einkaufsstraße finde ich nicht so prickelnd, da mussten wir die Fahrräder durch schieben um zum Bahnhof zu gelangen.

Um 14 Uhr fuhr der Zug von Leer nach Meppen , hier angekommen hatten wir 175 km auf dem Tacho und auch dieser Teil der Emstour war Vergangenheit. Tolles Erlebnis, schöne Landschaften, sehr gute Radwege es hat richtig Spaß gemacht, kein Stress.